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	<title>Heidelberg bewusst bewegen</title>
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	<description>Informationen der Bürgerinitiative Lebendige Bahnhofstraße Heidelberg</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 15:54:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Offener Abschiedsbrief der B&#252;rgerinitiative Lebendige Bahnhofstra&#223;e an die Gemeinder&#228;tInnen</title>
		<link>http://www.heidelberg-bewusst-bewegen.de/2012/02/03/offener-abschiedsbrief-der-burgerinitiative-lebendige-bahnhofstrase-an-die-gemeinderatinnen/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnhofstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Bebaungsplan Kurfürsten-Anlage]]></category>
		<category><![CDATA[Freiflächen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sagen auf Wiedersehen und &#252;bergeben Ihnen die Ergebnisse der Zukunftswerkstatt „ Wie geht`s weiter in der Bahnhofstra&#223;e“ vom April 2011 Brosch&#252;re „ Wie geht`s weiter in der Bahnhofstra&#223;e“ : brosch&#252;re-7-12-11 Sehr geehrter Herr Oberb&#252;rgermeister, sehr geehrte Herren B&#252;rgermeister, sehr geehrte Damen und Herren im Gemeinderat, wie Sie wissen, hat sich zum Jahresende 2011 die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir sagen auf Wiedersehen und &#252;bergeben Ihnen die Ergebnisse der </strong><br />
<strong>Zukunftswerkstatt „ Wie geht`s weiter in der Bahnhofstra&#223;e“ vom April 2011</strong></p>
<p><strong>Brosch&#252;re „ Wie geht`s weiter in der Bahnhofstra&#223;e“</strong> : <a href="http://www.heidelberg-bewusst-bewegen.de/wp-content/uploads/2012/02/brosch%C3%BCre-7-12-11.pdf">brosch&#252;re-7-12-11</a><br />
Sehr geehrter Herr Oberb&#252;rgermeister, sehr geehrte Herren B&#252;rgermeister,<br />
sehr geehrte Damen und Herren im Gemeinderat,</p>
<p>wie Sie wissen, hat sich zum Jahresende 2011 die B&#252;rgerinitiative Lebendige Bahnhofstra&#223;e aufgel&#246;st. Daher m&#246;chten wir Ihnen abschlie&#223;end nochmals die Ergebnisse der von uns veranstalteten Zukunftswerkstatt „Wie geht’s weiter in der Bahnhofstra&#223;e“ vom 9.4.2011 &#252;berreichen. Etwa 50 B&#252;rgerInnen hatten  zur Entwicklung des Bebauungsplangebietes ihre W&#252;nsche und Ideen formuliert, die in der beiliegenden Brosch&#252;re dokumentiert sind.</p>
<p>Unsere  &#196;nderungsvorschl&#228;ge beziehen sich im wesentlichen auf die noch nicht &#252;berplanten Baufelder im &#246;stlichen Teil der Bahnhofstra&#223;e. Die Stadt Heidelberg besitzt hier ein wichtiges Schl&#252;sselgrundst&#252;ck, den Busparkplatz. Damit erscheint es uns leicht m&#246;glich, den bestehenden Bebauungsplan in diesem Teil unter Ber&#252;cksichtigung der Vorstellungen der Zukunftswerkstatt zu &#228;ndern, ohne dass weitere Schadensersatzforderungen von Grundst&#252;cksbesitzern geltend gemacht werden k&#246;nnen.</p>
<p>Im wesentlichen geht es uns dabei es um folgende Punkte:</p>
<p>1. Die noch nicht &#252;berplanten Baufelder (MK1 und MK 5-MK 7) sollten weniger verdichtet und ansprechender als die bisher &#252;berplanten Baufelder realisiert werden.</p>
<p>2. Die der &#214;ffentlichkeit genommenen 5.000 qm Freifl&#228;chen sollten durch eine ver&#228;nderte Planung im Bereich des Busparkplatzes beim Bauhaus wieder hergestellt werden.</p>
<p>3. Der absehbare Umbau der Kurf&#252;rsten-Anlage muss zu einer tats&#228;chlichen Verbesserung der Verbindung zwischen Weststadt und Bergheim f&#252;r RadfahrerInnen und Fu&#223;g&#228;ngerInnen f&#252;hren.</p>
<p>Wir w&#252;rden uns sehr freuen, wenn Sie sich mit den Vorschl&#228;gen der Zukunftswerkstatt auseinander setzen und sie in Ihre Entscheidungen einbeziehen w&#252;rden.</p>
<p>Abschlie&#223;end m&#246;chten wir auf den Vorwurf eingehen, wir seien f&#252;r die 1 Mio. Euro Schadensersatz an die Fa. STRABAG verantwortlich. Demgegen&#252;ber weisen wir nochmals darauf hin, dass die Ursache daf&#252;r der 2008 von der Fachverwaltung vorgelegte, vom Gemeinderat beschlossene und inzwischen wieder ge&#228;nderte Bebauungsplan ist. Dieser lie&#223; im Gegensatz zu den &#246;ffentlich gemachten Zusagen von Seiten der Firma STRABAG und dem Ergebnis des Architektenwettbewerbs eine Erh&#246;hung der Geb&#228;ude durch zus&#228;tzliche Staffelgeschosse zu.</p>
<p>Wer die Verantwortung f&#252;r dieses finanzielle, st&#228;dtebauliche und politische Debakel tr&#228;gt, ist damit hinreichend beschrieben. Die B&#252;rgerinitiative kann weder f&#252;r die bedauerlichen Fehlentscheidungen noch f&#252;r die durch den Verzicht auf die Staffelgeschosse entstandenen finanziellen Einbu&#223;en des Bautr&#228;gers verantwortlich gemacht werden.</p>
<p>Wir verabschieden uns und sagen „Auf Wiedersehen“ .</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</p>
<p><strong>i.A. Dr. Alex F&#252;ller, Claudia K&#246;ber, Roswitha Claus, Ulrike Katzenberger, Melanie Steiert, Regina Kadel, Hildegard Lutz, Dr. Klaus Thiery, Wolfgang Gallfu&#223;, Hilde Stolz, Dr. Dietrich Hildebrandt</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Asbestbelastung beim Abbruch-Gespr&#228;ch mit dem Umweltamt</title>
		<link>http://www.heidelberg-bewusst-bewegen.de/2011/09/28/asbestbelastung-beim-abbruch-gesprach-mit-dem-umweltamt/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 09:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[BI Lebendige Bahnhofstra&#223;e, 25. 08. 2011 Alex F&#252;ller Abbrucharbeiten in der Bahnhofstra&#223;e, Gespr&#228;ch beim Umweltamt, am 17. August 2011, Ged&#228;chtnisprotokoll Teilnehmer: Dr. Zirkwitz und 3 weitere Mitarbeiter des Umweltamtes, Herr Fehrer (Baurechtsamt), Vertreter der Firma Z&#252;blin und des Gutachterb&#252;ros B&#252;rgerinitiative: Dietrich Hildebrandt, J&#246;rg Junge, Alex F&#252;ller Anlass des Gespr&#228;chs war die – auf Erfahrungen beruhende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BI Lebendige Bahnhofstra&#223;e, 25. 08. 2011 Alex F&#252;ller</p>
<p style="text-align: left;" align="center"><strong>Abbrucharbeiten in der Bahnhofstra&#223;e, Gespr&#228;ch beim Umweltamt, am 17. August 2011, Ged&#228;chtnisprotokoll</strong></p>
<p><strong>Teilnehmer:</strong></p>
<p>Dr. Zirkwitz und 3 weitere Mitarbeiter des Umweltamtes, Herr Fehrer (Baurechtsamt), Vertreter der Firma Z&#252;blin und des Gutachterb&#252;ros</p>
<p><strong>B&#252;rgerinitiative:</strong> Dietrich Hildebrandt, J&#246;rg Junge, Alex F&#252;ller</p>
<p>Anlass des Gespr&#228;chs war die – auf Erfahrungen beruhende &#8211; Besorgnis der BI, und speziell derjenigen ihrer Mitglieder, die an der Bahnhofstra&#223;e wohnen, dass die Abrissarbeiten der landeseigenen Geb&#228;ude an der Bahnhofstra&#223;e mit erheblichen Schadstoff (Feinstaub-)- und L&#228;rm-Emissionen verbunden sein k&#246;nnten, die zu gesundheitlichen Beeintr&#228;chtigungen sowohl der besch&#228;ftigten Mitarbeiter des Abbruchunternehmens als auch der Anwohner und auch der Passanten f&#252;hren d&#252;rften.</p>
<p>In dem Gespr&#228;ch wurde dar&#252;ber informiert, dass die Abbrucharbeiten im September dieses Jahres beginnen und voraussichtlich 9 Monate dauern sollen. Sie werden von einer Fachfirma durchgef&#252;hrt, die berechtigt und qualifiziert ist, schadstoffhaltige Materialien sachgerecht zu beseitigen und zu entsorgen. Die Arbeiten an den Justizgeb&#228;uden sollen sich im wesentlichen an dem im Beh&#246;rdengeb&#228;ude (ehemaliges Finanzamt) angewandten Verfahren orientieren.</p>
<p>Auf Anfrage hin wurde von dem Gutachter versichert, dass dort die S&#228;cke, in welche die staubf&#246;rmigen Materialien verbracht wurden, dicht waren und dem Stand der Technik entsprachen. Auch wurden die Vorschriften des Arbeitsschutzes ber&#252;cksichtigt, und ihre Einhaltung wurde bei regelm&#228;&#223;igen Begehungen und Kontrollen durch die Abteilung Gewerbeaufsicht beim Umweltamt &#252;berpr&#252;ft.</p>
<p>Bei dem im Rahmen der Sanierungs- und Entsorgungsma&#223;nahmen entstehenden Feinstaub im ehemaligen Finanzamt handelte es sich durchweg um k&#252;nstliche Mineralfasern (KMF) – Spritzasbest existierte hier, z. B. an den konstruktiv wichtigen Bauteilen,  gar nicht. Dieser Tatbestand sei auf die in den achtziger Jahren durchgef&#252;hrten Sanierungsma&#223;nahmen zur&#252;ckzuf&#252;hren. Die behaupteten gesundheitliche Belastungen der Mitarbeiter der Beh&#246;rden durch Asbestimmissionen Begr&#252;ndung f&#252;r Abriss und Umbau der Geb&#228;ude k&#246;nnten  auf keinen Fall als hinreichende Begr&#252;ndung f&#252;r den Abriss und den Neubau der Beh&#246;rdengeb&#228;ude angef&#252;hrt werden.</p>
<p>Bei den Abbrucharbeiten der ehemaligen Justizgeb&#228;ude wurde folgendes Verfahren zwischen den beteiligten Beh&#246;rden, Firmen und dem Gutachter vereinbart und mitgeteilt:</p>
<p>-          Beginn mit einem der Geb&#228;ude,</p>
<p>-          Abschluss des Geb&#228;udes nach au&#223;en,</p>
<p>-          Erzeugung eines Luftstroms,</p>
<p>-          Sanierung des Geb&#228;udes innen (Entfernung der KMF)</p>
<p>-          Wenn Asbest festgestellt, dann  Einhausung des Geb&#228;udeteils, Arbeit bei Unterdruck</p>
<p>-          Nach Abschluss der Sanierung Abriss des Geb&#228;udes</p>
<p>-          &#220;berlappendes Vorgehen beim n&#228;chsten Geb&#228;ude.</p>
<p>W&#228;hrend der Abbrucharbeiten ist der Gutachter w&#246;chentlich vor Ort, ebenso die Abteilung Gewerbeaufsicht des Umweltamtes. Das Verfahren soll weitestgehend transparent und unter Kontrolle der Aufsichtsbeh&#246;rden durchgef&#252;hrt werden.</p>
<p>Sowohl der Gutachter als auch die Abteilung Gewerbeaufsicht  sind f&#252;r die interessierte &#214;ffentlichkeit erreichbar. Zur Information  wird ein Faltblatt mit dem Zeitplan, den Adressen der Ansprechpartner usw. publiziert.</p>
<p>Als weiteres Problem wurde von Seiten der Initiative die Entstehung von L&#228;rm bei den Abrissarbeiten, insbesondere der 2 Meter starken Mauern der unterirdischen Bunker, eingebracht. Dieses Problem wird allgemein als erheblich angesehen – man will sich bem&#252;hen, durch verschiedene technische Ma&#223;nahmen und durch Einhaltung von Ruhezeiten die Belastungen der Anwohner zu minimieren, wurde zugesagt. Vor allem morgens sollen keine l&#228;rmintensive Arbeiten (z. B. mit Presslufth&#228;mmern) durchgef&#252;hrt werden.</p>
<p>Auf die M&#246;glichkeit direkter Kontakte mit den Firmen und dem Umweltamt wurde verwiesen.</p>
<p>Hinsichtlich m&#246;glicher Geb&#228;udesch&#228;den durch Vibration und eine Entsch&#228;digung daf&#252;r besteht laut Aussagen der Beteiligten die M&#246;glichkeit, sich Gutachten durch die beteiligten Firmen und Experten erstellen zu lassen. Dazu k&#246;nnen die Betroffenen sich mit dem Gutachter vor Beginn der Aktion in Verbindung setzen.</p>
<p>Insgesamt wurde bei dem Gespr&#228;ch deutlich, dass die beteiligten &#196;mter und der Gutachter sachkundig und vorbehaltlos informierten, dass offensichtlich auf Transparenz des Verfahrens geachtet wird und dass die Besorgnisse und gegebenenfalls auch Beschwerden der Anwohner ernst genommen werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verkehr und Bebauungsplan: Forderungen der Zukunftswerkstatt Bahnhofstra&#223;e</title>
		<link>http://www.heidelberg-bewusst-bewegen.de/2011/09/28/verkehr-und-bebauungsplan-forderungen-der-zukunftswerkstatt-bahnhofstrase/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 07:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[28.9.20100: Warum beteiligt sich die BI Lebendige Bahnhofstra&#223;e am Netzwerk Verkehrswende Heidelberg ? Die durch die massive Neubebauung  entlang der Kurf&#252;rsten-Anlage verursachte zus&#228;tzliche Verkehrsbelastung auf der sowieso schon stark belasteten Kurf&#252;rsten-Anlage beeintr&#228;chtigt  das positive Ziel des Bebauungsplans der besseren Querung der Kurf&#252;rsten-Anlage f&#252;r Fu&#223;g&#228;ngerInnen und RadfahrerInnen. Dieser Widerspruch kann nur durch eine grunds&#228;tzliche &#196;nderung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>28.9.20100: Warum beteiligt sich die BI Lebendige Bahnhofstra&#223;e am Netzwerk Verkehrswende Heidelberg ?</strong></h5>
<p>Die durch die massive Neubebauung  entlang der Kurf&#252;rsten-Anlage verursachte zus&#228;tzliche Verkehrsbelastung auf der sowieso schon stark belasteten Kurf&#252;rsten-Anlage beeintr&#228;chtigt  das positive Ziel des Bebauungsplans der besseren Querung der Kurf&#252;rsten-Anlage f&#252;r Fu&#223;g&#228;ngerInnen und RadfahrerInnen. Dieser Widerspruch kann nur durch eine grunds&#228;tzliche &#196;nderung der Mobilit&#228;t erreicht werden und nicht alleine durch &#246;rtliche, kleine technische Ma&#223;nahmen ( wie z.B. k&#252;rzere Ampelwartezeiten, gr&#246;&#223;ere Aufstellfl&#228;chen f&#252;r RadfahrerInnen und Fu&#223;g&#228;ngerInnen u.a.). Begleitend zu solchen kurzfristig kleinen L&#246;sungen ist eine grunds&#228;tzliche &#196;nderung des Mobilit&#228;tsverhaltens und der st&#228;dtischen Mobilit&#228;ts- und Verkehrspolitik notwendig. Deshalb hat sich die BI Lebendige Bahnhofstra&#223;e entschlossen, gemeinsam mit dem &#246;kologischen Verkehrsclub Deutschland und anderen Organisationen das Netzwerk Verkehrswende Heidelberg zu gr&#252;nden. Eine erste Veranstaltung findet dazu am 12.10.2011 statt, weitere werden folgen. Anfang 2012 wird die BI Lebendige Bahnhofstra&#223;e zu einer Veranstaltung zur Verkehrsplanung in der Kurf&#252;rsten-Anlage und der Bahnhofstra&#223;e einladen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Verkehrsplanung in der Kurf&#252;rsten-Anlage und der Bahnhofstra&#223;e war ein zentrales Thema in der &#8220;Zukunftswerkstatt Bahnhofstra&#223;e&#8221; am 3.4.2011. Hier die zentralen W&#252;nsche und Forderungen:</strong></span></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Zusammenfassung der wichtigsten W&#252;nsche aus der Zukunftswerkstatt</span><br />
</strong></p>
<p><strong>1. Bebauung: Keine Nachverdichtung, nur Neubebauung auf den Bestandsfl&#228;chen !<br />
</strong></p>
<p>Bei den noch nicht &#252;berplanten Baufl&#228;chen (also Zollamt, Bauhaus, Gesch&#228;ftszeile an der Kurf&#252;rsten-Anlage und die Arrondierung des Crowne Plaza Hotels ) d&#252;rfen neue Geb&#228;ude mit maximal 4 Vollgeschossen nur auf den bestehenden Grundfl&#228;chen gebaut werden. Damit soll die geplante massive Nachverdichtung und Verdoppelung der Nutzfl&#228;chen und des Verkehrs  verhindert werden.</p>
<p><strong>2. &#214;ffentlicher Raum: nichtkommerzielle Begegnungsr&#228;ume  f&#252;r ALLE erhalten, neu schaffen und aufwerten !<br />
</strong></p>
<p>Der bestehende Bebauungsplan privatisiert ca. 5.000 qm &#246;ffentlicher Raum. Das wird abgelehnt. Am Standort des Busbahnhofs  k&#246;nnte stattdessen sehr bald ein neuer &#246;ffentlicher Platz entstehen, wenn nur die vorhandenen Baufl&#228;chen neu &#252;berbaut werden k&#246;nnten.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>3. Verkehr:  Das Verkehrskonzept von den motorisierten R&#228;dern auf die menschlichen F&#252;sse stellen: Weststadt und Bergheim fu&#223;g&#228;nger- und radfahrerfreundlich verbinden !<br />
</strong></p>
<p>Die absehbare Verkehrsplanung bevorzugt nach wie vor den Autoverkehr und den &#246;ffentlichen Verkehr. Aufstellfl&#228;chen auf den Mittelinseln sind zu klein bemessen, die Ampelwartezeiten f&#252;r RadfahrerInnen und Fu&#223;g&#228;ngerInnen werden auch weiterhin bis zu 4,5 Minuten lang sein. Eine umweltbewusste  Verkehrsplanung sieht anders aus: Sie  muss sich an den Interessen der Fu&#223;g&#228;ngerInnen, der RadfahrerInnen, dann dem &#246;ffentlichen Verkehr und schlie&#223;lich am Autoverkehr orientieren. In der Bahnhofstra&#223;e sollte das Verkehrskonzept der „Begegnungszonen / Shared Space“ getestet und bei Erfolg auch in die Kurf&#252;rsten-Anlage &#252;bertragen werden.</p>
<p><strong>Im Detail, Auszug aus dem Forderungskatalog:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>BARRIEREFREIHEIT</strong></span></p>
<p><strong>Die Zukunftswerkstatt w&#252;nscht:</strong></p>
<ul>
<li>Alle baulichen und verkehrlichen Ma&#223;nahmen m&#252;ssen barrierefrei  umgesetzt werden ( DIN 32975 ). Der Bev&#246;lkerungsanteil von Menschen mit Behinderungen betr&#228;gt ca. 20 %; bedingt durch demografische Entwicklungen wird dieser Anteil in den n&#228;chsten Jahrzehnten steigen. Deren Bed&#252;rfnisse m&#252;ssen zwingend in die Planungen einflie&#223;en.</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>VERKEHR</strong></span></p>
<p><strong>Die Zukunftswerkstatt w&#252;nscht:</strong></p>
<ul>
<li>Einbindung der &#220;berg&#228;nge &#252;ber die Kurf&#252;rsten-Anlage in ein <strong>st&#228;dtisches Rad- und Fu&#223;g&#228;ngernetz</strong>. Die vorrangigen Ziele, die schnell und sicher erschlossen werden m&#252;ssen, sind: Bismarckplatz, Altstadt, Bergheimer Stra&#223;e, Hauptbahnhof, Bahnstadt  sowie eine schnelle S&#252;d-Nord und Nord-S&#252;d Achse, mit Anbindung an den Neckar und an den Ost-West und West – Ost Verkehr.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Gr&#252;ne Welle und Beschleunigungsprogramm f&#252;r RadfahrerInnen und Fu&#223;g&#228;ngerInnen:</strong> Die Vorrangschaltungen f&#252;r den &#214;PNV m&#252;ssen mit dem Fu&#223;g&#228;ngerverkehr und nicht mit dem Autoverkehr koordiniert werden. An Haltestellen muss f&#252;r Fu&#223;g&#228;nger gr&#252;n sein, wenn eine Stra&#223;enbahn kommt, damit sie ggf. in die Stra&#223;enbahn auch einsteigen k&#246;nnen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Kurze Wartezeiten an den Fu&#223;g&#228;nger- und Radfahrampeln</strong>, <em>l&#228;ngstens </em>60 Sekunden und nicht, wie vorgesehen, <em>durchschnittlich</em> bis ca. 70 Sekunden. Denn daraus ergeben sich wieder Wartezeiten bis 270 Sekunden, wie es zur Zeit der Fall ist. Im ung&#252;nstigen Falle muss derzeit ein Fu&#223;g&#228;nger, der vom R&#246;merkreis zum Bismarckplatz l&#228;uft, bis zu 7 Minuten an zwei Ampeln zubringen, bei einer reinen Gehzeit von ca. 8 bis 10 Minuten. F&#252;r RadfahrerInnen sind die relativen Wartezeiten noch h&#246;her. <em>Die langsamsten und nicht die schnellsten  Fortbewegungsarten m&#252;ssen am fl&#252;ssigsten geleitet werden.</em></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Ausreichend gro&#223;e Aufstellfl&#228;chen an den &#220;berg&#228;ngen</strong>, vor allem auch  f&#252;r RadfahrerInnen:  mindestens 4,00 x 3,00 Meter, damit auch Fahrr&#228;der mit Kinderanh&#228;nger (L&#228;nge ca. 3,50 Meter ) sich dort gefahrlos aufstellen k&#246;nnen. Im Moment sind nur 2,00 Meter x 3,00 Meter vorgesehen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Ausreichend lange Querungszeiten</strong>, damit auch mobilit&#228;tseingeschr&#228;nkte Menschen gut queren k&#246;nnen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Fu&#223;g&#228;ngergehwegbreite:</strong> ca. 4,00 Meter, richtig abgetrennt von den Radwegen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Breite der Radwege im Zweirichtungsverkehr:</strong> 4,00 Meter, damit ein gefahrloses und schnelles fahren m&#246;glich ist.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die gesetzlich vorgeschriebenen <strong>Radparkpl&#228;tze</strong> m&#252;ssen <strong>oberirdisch</strong>,m&#246;glichst auch &#252;berdacht, angelegt werden.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Tempo 30</strong> in der Kurf&#252;rsten-Anlage, der Bahnhofstra&#223;e und in den Querungsachsen.<strong><br />
</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Keine Tiefgaragen Ein- und Ausfahrten auf den Hauptquerungsachsen f&#252;r Fu&#223;g&#228;ngerInnen und RadfahrerInnen</strong>, Verlegung der  vorgesehenen Ein- und Ausfahrten in der  verl&#228;ngerten Kleinschmidtstra&#223;e an die West-, bzw. Ostseite der beiden Strabag Geb&#228;uden.<strong><br />
</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Seitenlage der Stra&#223;enbahn statt Mittellage</strong>: dadurch Verbesserung der Erreichbarkeit von Haltestellen und Gewinnung von Stra&#223;enraum f&#252;r die oben genannten Verbesserungen f&#252;r RadfahrerInnen und Fu&#223;g&#228;ngerInnen.</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>ALTERNATIVEN ENTWICKELN </strong></span></p>
<p><strong>Die Zukunftswerkstatt w&#252;nscht:</strong></p>
<ul>
<li>Es sollte ein <strong>Wettbewerb f&#252;r ein &#246;kologisch orientiertes Verkehrskonzept</strong> f&#252;r den Bereich des Bebauungsplans Bahnhofstra&#223;e – Kurf&#252;rsten-Anlage ausgeschrieben werden. Ideen des Konzepts Shared Space und des Stadtentwicklungkonzepts „StadRaumFluss“ sollen Bestandteil der Ausschreibung sein. Alle Planungen m&#252;ssen auf die Bed&#252;rfnisse von Menschen mit Handicaps zugeschnitten sein; die Vorschriften der DIN 32975 m&#252;ssen umgesetzt werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Im Bereich der Bahnhofstra&#223;e und den Seitenstra&#223;en und in einem st&#228;rker befahrenen Kreuzungsbereich der Kurf&#252;rsten- Anlage soll das <strong>Konzept Shared Space</strong> versuchsweise getestet werden. Bis die Erfahrungen ausgewertet sind, sollten in der Kurf&#252;rsten-Anlage keine baulichen Fakten geschaffen werden, die f&#252;r das Konzept Shared Space hinderlich w&#228;ren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Im Bebauungsplan sollte verbindlich vorgeschrieben sein, dass ein <strong>objektbezogenes &#246;kologisches Verkehrsmanagement </strong>eingerichtet wird, um unn&#246;tigen Autoverkehr zu vermeiden und um die Rush-Hour Zeiten zu entzerren</li>
</ul>
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		<title>Monopoly in der Bahnhofstra&#223;e ?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 07:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseerkl&#228;rung der BI Lebendige Bahnhofstra&#223;e zum Eigent&#252;merwechsel des Neubauobektes in der Bahnhofstra&#223;e Monopoly in der Bahnhofstra&#223;e ? Die Heidelberger Immobilienentwickler und Investoren „Conceptaplan &#38; Kalkmann Wohnwerte&#8221; haben vom Gro&#223;investor STRABAG das Geb&#228;ude westlich neben dem Justizzentrum  gekauft. Es sollen auf einer Fl&#228;che von 5.300 qm Wohnungen entstehen, wovon 20 %, also ca. 1.100 qm, gef&#246;rderter, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Presseerkl&#228;rung der BI Lebendige Bahnhofstra&#223;e zum Eigent&#252;merwechsel des Neubauobektes in der Bahnhofstra&#223;e</strong></p>
<p><strong>Monopoly in der Bahnhofstra&#223;e ?</strong></p>
<p>Die Heidelberger Immobilienentwickler und Investoren „Conceptaplan &amp; Kalkmann Wohnwerte&#8221; haben vom Gro&#223;investor STRABAG das Geb&#228;ude westlich neben dem Justizzentrum  gekauft. Es sollen auf einer Fl&#228;che von 5.300 qm Wohnungen entstehen, wovon 20 %, also ca. 1.100 qm, gef&#246;rderter, preisg&#252;nstiger  Wohnraum sein werden. Im Erdgeschoss ( ca. 2.300 qm ) sollen L&#228;den und ein Kindergarten angesiedelt werden.</p>
<p>Die B&#252;rgerinitiative Lebendige Bahnhofstra&#223;e begr&#252;&#223;t es, dass die neuen Heidelberger Eigent&#252;mer sich besser an den Ergebnissen des Architektenwettbewerbs und an den st&#228;dtebaulichen Vorgaben orientieren und nun vor allem Wohnungen, auch preisg&#252;nstige, bauen werden. Wir w&#252;nschen uns dar&#252;ber hinaus von den neuen Eigent&#252;mern aber auch eine weitreichende Sensibilit&#228;t f&#252;r die sonstigen kritischen Fragen aus der B&#252;rgerschaft, die sich aus diesem Mammutbauvorhaben am Rande der Innenstadt ergeben.</p>
<p>Die grunds&#228;tzlichen Probleme des gesamten Bauvorhabens, die auf dem schlechten, unter erheblichem Druck von au&#223;en entstandenen, st&#228;dtischen Bebauungsplan beruhen, l&#246;sen sich nat&#252;rlich durch den Eigent&#252;merwechsel auch nicht. Die vielf&#228;ltigen guten st&#228;dtebaulichen Versprechungen aus dem  Siegerentwurf des st&#228;dtebaulichen Ideenwettbewerbs von 2004, insbesondere die weniger dichte Bebauung,  werden in den aktuellen Bauvorhaben nicht mehr umzusetzen sein.  Die Planung m&#252;sste dazu vollst&#228;ndig ver&#228;ndert werden. Dies ginge nat&#252;rlich  zu Lasten des wirtschaftlichen Gewinns, was wir wohl auch von Heidelberger Investoren nicht erwarten k&#246;nnen.  Um aber das Ziel einer angemessenen, lockeren Bebauung bei den k&#252;nftigen Baufeldern (Bauhaus, Zollamt usw.) erreichen zu k&#246;nnen, fordert die BI Lebendige Bahnhofstra&#223;e eine umfassende Revision des geltenden Bebauungsplans durch den Gemeinderat.</p>
<p>Aktuell w&#252;nschen wir uns, dass die neuen Eigent&#252;mer offene Ohren f&#252;r folgende Vorschl&#228;ge haben:</p>
<p>Die Tiefgarageneinfahrten des Geb&#228;udes sollten an die Ostseite verlegt werden. Dadurch w&#252;rde die neue, wichtige Fu&#223;g&#228;nger- und Radfahrverbindung nach Bergheim in der verl&#228;ngerten Kleinschmidtstra&#223;e an Sicherheit und Qualit&#228;t gewinnen.</p>
<p>Die bisher geplante Fassadengestaltung ist &#228;sthetisch unbefriedigend. Die Geb&#228;udekanten sind relativ lang, die Rasterstruktur der Fassade bislang sehr monoton. In der Weststadt spricht man bereits von einer &#8220;Hochregallager-&#196;sthetik&#8221;. Vielleicht haben die Architekten der &#8220;Kalkmann-Wohnwerte&#8221; ein paar ansprechendere &#228;sthetische Ideen.</p>
<p>Wenn der Kindergarten im Erdgeschoss neben einer Ladenzeile angesiedelt werden soll, dann muss das Problem der Freifl&#228;chen kinderfreundlich gel&#246;st werden.</p>
<p>Die Erdgeschosszone sollte eine m&#246;glichst hohe Durchl&#228;ssigkeit f&#252;r die &#214;ffentlichkeit haben, wie es der st&#228;dtebauliche Ideenwettbewerb 2004 noch vorsah.</p>
<p>Wenn es den neuen Eigent&#252;mern dann noch gelingt, den Parkplatzbedarf f&#252;r Autos ausreichend auf dem Grundst&#252;ck unterzubringen, ausreichende &#252;berdachte, ebenerdig zug&#228;ngliche Fahrradparkpl&#228;tze zu schaffen und schlie&#223;lich ein modernes, an den Zielen der &#246;kologischen Verkehrswende orientierten objektbezogenes Verkehrsmanagement umzusetzen, dann h&#228;tte sich m&#246;glicherweise der Investorenwechsel sogar gelohnt.</p>
<p>Wir entnehmen der Presse, dass die neuen Eigent&#252;mer in jedem Falle auf die Staffelgeschosse verzichten werden, d.h. sie akzeptieren die Bedingungen der Ver&#228;nderungssperre . Dies findet nat&#252;rlich unsere Zustimmung. Offen bleibt lediglich die Frage, f&#252;r was denn nun STRABAG noch Schadensersatz einfordern kann, wenn es bereits neue Eigent&#252;mer gibt ? Und: &#252;bernehmen die  neuen Eigent&#252;mer auch die Kosten der Umgestaltung des  &#246;ffentlichen Stra&#223;enraums, wie es im st&#228;dtebaulichen Vertrag mit STRABAG vorgesehen war ?</p>
<p>Wenn das alles zutrifft: Dann ist der Baudeal in der Bahnhofstra&#223;e vielleicht doch nur Monopoly-Light.</p>
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		<title>VERKEHRSWENDE JETZT &#8211; Veranstaltung 12.10.2011</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 07:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter 2011]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heidelberg-bewusst-bewegen.de/?p=372</guid>
		<description><![CDATA[Einladung:„Machen Sie mit: Verkehrswende jetzt!“ am 12.10.2011 um 19.00 Uhr  im Hilde-Domin-Saal der Stadtb&#252;cherei Heidelberg Der VCD Regionalverband Rhein-Neckar e.V. und das Netzwerk Verkehrswende Heidelberg l&#228;dt alle B&#252;rgerinnen und B&#252;rger im Rahmen des 25-j&#228;hrigen Jubil&#228;ums des Verkehrsclubs Deutschland zur Diskussionsveranstaltung „Verkehrswende jetzt!“ am 12.10.2011 um 19 Uhr  in den Hilde-Domin-Saal der Stadtb&#252;cherei Heidelberg ein. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einladung:„Machen Sie mit: Verkehrswende jetzt!“</strong></p>
<p><strong>am 12.10.2011 um 19.00 Uhr  im Hilde-Domin-Saal der Stadtb&#252;cherei Heidelberg </strong></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_356" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.heidelberg-bewusst-bewegen.de/wp-content/uploads/2007/06/Plakat-Verkehrswende_400px.jpg"><img class="size-full wp-image-356" title="Plakat Verkehrswende" src="http://www.heidelberg-bewusst-bewegen.de/wp-content/uploads/2007/06/Plakat-Verkehrswende_400px.jpg" alt="Veranstaltung Verkehrswende am 12.10.2011 um 19.00 in der Stadtb&#252;cherei Heidelberg mit Winfried Hermann, Verkehrsminister Baden-W&#252;rttemberg, Gerd W&#252;rdemann, Verkehrsexperte, Ingolf Hetzel, Vorstand VCD Rhein-Neckar-e.V. Veranstalter: VCD und Netzwerk Verkehrswend" width="400" height="565" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>Der VCD Regionalverband Rhein-Neckar e.V. und das Netzwerk Verkehrswende Heidelberg l&#228;dt alle B&#252;rgerinnen und B&#252;rger im Rahmen des 25-j&#228;hrigen Jubil&#228;ums des Verkehrsclubs Deutschland zur Diskussionsveranstaltung „Verkehrswende jetzt!“ am 12.10.2011 um 19 Uhr  in den Hilde-Domin-Saal der Stadtb&#252;cherei Heidelberg ein.</p>
<p>Als kompetente Festredner werden diese Personen die Diskussion zur Verkehrswende in Heidelberg starten:</p>
<p><strong>Winfried Hermann</strong>, Minister f&#252;r Verkehr und Infrastruktur Baden-W&#252;rttemberg:  <em>Verkehrswende im Land: </em><strong>Wie soll nachhaltige Mobilit&#228;t in Baden-W&#252;rttemberg umgesetzt werden?“</strong></p>
<p><strong>Gerd W&#252;rdemann</strong>, Vorstand der Dr. Joachim und Hanna Schmidt Stiftung f&#252;r Umwelt und Verkehr und ehem. Projektleiter Verkehr und Umwelt im Bundesamt f&#252;r Bauwesen und Raumordnung, Bonn: <strong>Grenzen des Verkehrs: Warum ist eine Verkehrswende erforderlich?“</strong></p>
<p><strong>Ingolf Hetzel</strong>, Vorstandssprecher des Verkehrsclubs Deutschland Regionalverband Rhein-Neckar e.V. <strong>Verkehrswende in Heidelberg: Wie kann eine „Verkehrswende f&#252;r Heidelberg“ aussehen?“</strong></p>
<p>Heidelberg ist in Bewegung: &#252;berall wird gebaut, geplant, diskutiert und beschlossen. Allein, es fehlt das &#252;bergeordnete Konzept f&#252;r eine nachhaltige Verkehrsentwicklung. Welche gemeinsamen Ziele streben die Stadt Heidelberg und ihre B&#252;rgerinnen und B&#252;rger an?</p>
<p><strong>Beispiele f&#252;r die breite Themenpalette, die als Ziele im Rahmen der Verkehrswende in Heidelberg</strong> dienen k&#246;nnen und bei sp&#228;teren Veranstaltungen vertieft werden sollen, sind z.B.:</p>
<p><strong>Vernetzte Stadtentwicklung: Verkehrswende und Energiewende miteinander verkn&#252;pfen: </strong>z.B. Verkehrsvermeidung bei der Stadtentwickluing, Umweltverbund als Ger&#252;st des innerst&#228;dtischen Verkehrs, Bahnstadt – zukunftsf&#228;hige Mobilit&#228;t im Stadtteil der Passivh&#228;user, Konversion der Siedlungsgebiete der US-Armee – Jahrhundertchance aktiv gestalten…</p>
<p><strong>Umweltfreundlich und sozial unsere Mobilit&#228;t sichern: </strong><br />
z.B. bezahlbare Mobilit&#228;t f&#252;r Alle,Tempo 30 in der Stadt, dadurch weniger L&#228;rm und Abgase und mehr Sicherheit auf den Stra&#223;en, Shared Space……..</p>
<p><strong>Den motorisierten innerst&#228;dtischen Verkehr auf die menschlichen F&#252;&#223;e stellen, Vorfahrt f&#252;r die &#246;kologische Mobilit&#228;t:</strong></p>
<p>z.B. Stadt der sicheren, bequemen, kurzen und schnellen Fu&#223;- und Radwege, Bed&#252;rfnisse von mobilit&#228;tseingeschr&#228;nkten Menschen sichern,  Shared Space in allen Stadtteilen…….</p>
<p><strong>Umstieg auf  den Umweltverbund forcieren: </strong>z.B.<strong> </strong>nachholende Investitionen f&#252;r Radwege- und Fu&#223;wegenetze, &#246;ffentlichen Nahverkehr attraktiver gestalten und ausbauen……….</p>
<p>Da die Verkehrswende nur dann schnell und erfolgreich umgesetzt werden kann, wenn sie von m&#246;glichst vielen Menschen und Organisationen unterst&#252;tzt wird, hat sich in Heidelberg ein <strong>„Netzwerk Verkehrswende</strong>“ gegr&#252;ndet, dem bisher folgende Gruppen angeh&#246;ren:</p>
<p>ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg, Beirat von Menschen mit Behinderungen (bmb), BI Netzwerk / BI Lebendige Bahnhofstra&#223;e, BUND Heidelberg, Fahrgastbeirat Heidelberg, Frauen pflegen Frauen, Fu&#223;g&#228;ngerschutzverein / Fu&#223; e.V., NABU Gruppe Heidelberg, &#214;kostadt Rhein-Neckar, VCD Rhein-Neckar</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommentar zum STRABAG &#8211; Gemeinderatsbeschluss</title>
		<link>http://www.heidelberg-bewusst-bewegen.de/2011/08/03/kommentar-zum-strabag-gemeinderatsbeschluss/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 09:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter 2011]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.heidelberg-bewusst-bewegen.de/?p=340</guid>
		<description><![CDATA[Kommentar zum sogenannten STRABAG – Kompromiss in der GR-Sitzung am 27.7.2011 Augen zu und durch….. ? Der sonst so streitlustige Gemeinderat hat unisono, allerdings ohne Bunte Linke, gemeinsam mit der Stadtverwaltung den sogenannten STRABAG–Kompromiss  als ein sehr gutes Ergebnis gelobt. Bei soviel Einigkeit lohnt es sich schon, nochmals genauer hinzuschauen, was eigentlich beim Kompromiss herauskam. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Kommentar zum sogenannten STRABAG – Kompromiss in der GR-Sitzung am 27.7.2011</span></strong></p>
<p><strong>Augen zu und durch….. ?</strong></p>
<p>Der sonst so streitlustige Gemeinderat hat unisono, allerdings ohne Bunte Linke, gemeinsam mit der Stadtverwaltung den sogenannten STRABAG–Kompromiss  als ein sehr gutes Ergebnis gelobt. Bei soviel Einigkeit lohnt es sich schon, nochmals genauer hinzuschauen, was eigentlich beim Kompromiss herauskam. Denn jene, die sich nun selbst so lauthals selbst loben, hatten weder vor der Gemeinderatssitzung noch w&#228;hrend der Gemeinderatssitzung irgendeine der kritischen Sachfragen der B&#252;rgerinitiative beantworten k&#246;nnen. Es sind die gleichen politischen Kr&#228;fte, die nun einen schlechten Kompromiss sch&#246;nreden, die seit mindestens 2004  in einer merk- und denkw&#252;rdigen Weise durch eines der gr&#246;&#223;ten Stadtentwicklungsprojekte stolpern und sich auch immer wieder vom  Investoren STRABAG haben vorf&#252;hren lassen.</p>
<p>Transparenz und B&#252;rgerbeteiligung  blieben dabei auf der Strecke. Vom konservativ-b&#252;rgerlichen Lager erwartet man ja nichts anderes, insofern sind sie bei der aktuellen Zustimmung zum STRABAG- Kompromiss ihrer Linie treu und damit auch berechenbar geblieben.</p>
<p>Vom links-b&#252;rgerlichen Lager h&#228;tte man aber etwas mehr Offenheit, Transparenz, Sachkunde und Kommunikationsfreude mit der B&#252;rgerinitiative erwartet. Aber selbst die eigenen Bezirksbeir&#228;te von Gr&#252;n und GAL beschwerten sich in der Gemeinderatssitzung, dass sie nicht ausreichend und ehrlich informiert worden sind,  weder von der Verwaltung noch von ihren eigenen Parteien und Gruppen.</p>
<p><strong>Vier Sachpunkte sind beim angeblichen Kompromiss beachtlich:</strong></p>
<ol>
<li><strong>Der Baugro&#223;konzern STRABAG wird mit 1.000.000 Euro entlastet.</strong> STRABAG h&#228;tte sich urspr&#252;nglich bei der Umgestaltung der Bahnhofstra&#223;e und der Kurf&#252;rsten-Anlage in dieser Gr&#246;&#223;enordnung beteiligen m&#252;ssen, was nun  vom Tisch ist.</li>
<li><strong>Hat STRABAG durch die Bebauungsplan&#228;nderung und die sonstigen Kompromisse  tats&#228;chlich noch einen wirtschaftlichen Verlust gehabt, der eine solche Entsch&#228;digung begr&#252;ndet?</strong> STRABAG verliert ca. 4.000 qm Wohn- und Nutzfl&#228;che, weil die Staffelgeschosse nicht gebaut werden d&#252;rfen. Gleichzeitig hat aber STRABAG Fl&#228;chengewinne in der gleichen Gr&#246;&#223;enordnung zu verbuchen: Die tiefere Baudichte im Geb&#228;ude MK 3, &#220;berbauung des Innenhofs von MK 2, statt MK 3 und vor allem das heftig kritisierte 6. Stockwerk des Justizzentrums. Dieses wurde als Gegenleistung f&#252;r die niedrigere Bebauung bei den anderen STRABAG &#8211; Geb&#228;uden genehmigt. Jeder der einen Bauplan versteht, mit Meterma&#223; umgehen und rechnen kann, hat schnell erkannt, dass STRABAG eigentlich keine Fl&#228;chennachteile entstehen, wenn die Staffelgeschosse nicht gebaut werden d&#252;rfen. Warum schiebt man also dem Bauinvestor 1 Mio. Euro in die eh schon gut gef&#252;llte Tasche ?</li>
<li><strong>Zum Zeitpunkt des Grundst&#252;ckerwerbs  durch Z&#252;blin / STRABAG (Juli 2007) galt noch der alte Bebauungsplan mit einer Traufh&#246;he von 15 Meter.</strong> Also kann sich STRABAG nicht ausschlie&#223;lich auf den neuen Bebauungsplan berufen, um seinen angeblichen wirtschaftlichen Nachteil zu begr&#252;nden.</li>
<li><strong>Die Behauptung von einigen Gemeinder&#228;tInnen des b&#252;rgerlich-linken Lagers, dass STRABAG eine rechtliche L&#252;cke beim Bebauungsplan ausgenutzt habe, um das Staffelgeschoss bauen zu k&#246;nnen, ist falsch.</strong> Es gab keine rechtliche L&#252;cke sondern die Verwaltung hat bewusst  einen Bebauungsplan vom Gemeinderat beschlie&#223;en lassen, der rechtlich das Staffelgeschoss zulie&#223;. Nur hat man das der &#214;ffentlichkeit verschwiegen. Gemeinder&#228;tInnen sollten aber wissen, was sie beschlie&#223;en und nicht &#252;ber „rechtliche L&#252;cken“ schwadronieren.</li>
</ol>
<p>Diese Sachargumente, vorgetragen von der BI Lebendigen Bahnhofstra&#223;e weit im Vorfeld der Entscheidungen und dann nochmals im Gemeinderat, hat  keinen der Gemeinder&#228;tInnen interessiert, auch keinen, des sogenannten linken, b&#252;rgerlichen Blocks.  Au&#223;er der „Bunten Linken“, die eine &#246;ffentliche Beratung und eine sachliche Begr&#252;ndung des sogenannten Kompromisses einforderte.</p>
<p><strong>„Wer gute Argumente hat, braucht die &#214;ffentlichkeit nicht zu scheuen.“</strong></p>
<p>Mit dieser Bemerkung brachte die Bunte Linke ihre Kritik am Sachergebnis und am nicht&#246;ffentlichen Entscheidungsverfahren im Gemeinderat auf den Punkt und begr&#252;ndete damit u. a. ihren Antrag auf Zur&#252;ckverweisung des Tagesordnungspunktes in einen &#246;ffentlichen gemeinder&#228;tlichen Entscheidungsverlauf.</p>
<p>Der Oberb&#252;rgermeister reagierte auf den Vortrag der Gemeinder&#228;tin Hilde Stolz in einer ungemein emotionalen und respektlosen Form : “Ich kann`s nicht mehr ertragen“ und erhielt dabei Beifall vom konservativen Block.  Oberb&#252;rgermeister und Gemeinderat m&#252;ssen aber lernen, die B&#252;rgerschaft und deren Sachkritik zu ertragen.</p>
<p><strong>Zweite Chance f&#252;r das links-b&#252;rgerliche Lager….</strong></p>
<p>Die n&#228;chste Runde um das leidige Thema Bahnhofstra&#223;e beginnt im Herbst: Der ge&#228;nderte Vertrag mit STRABAG steht auf der Tagesordnung im Bezirksbeirat und im Gemeinderat und der neue Bebauungsplan muss beschlossen werden.</p>
<p>Das Bebauungsplan&#228;nderungsverfahren muss nun endlich vom Gemeinderat und der Heidelberger Stadtverwaltung in einer Form durchgef&#252;hrt werden, die den Namen „ B&#252;rgerbeteiligung“ verdient.</p>
<p>Nicht nur vom b&#252;rgerlich-linken Block erwarten wir deshalb eine radikale Kehrtwende im Umgang mit der kritischen &#214;ffentlichkeit.  Die Bebauungsplan&#228;nderung muss &#252;ber die Reduzierung der Geschossh&#246;hen hinaus gehen. Es liegen  dazu konstruktive Vorschl&#228;ge  aus der B&#252;rgerschaft vor, die in der „Zukunftswerkstatt Bahnhofstra&#223;e“ erarbeitet wurden. Diese m&#252;ssen nun ernst genommen, &#246;ffentlich er&#246;rtert werden  und in das Entscheidungsverfahren einflie&#223;en, so wie es neuerdings den B&#252;rgerInnen durch die modellhafte B&#252;rgerbeteiligung versprochen wird.</p>
<div>
<hr size="1" />
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Fragen zum STRABAG Kompromiss</title>
		<link>http://www.heidelberg-bewusst-bewegen.de/2011/08/03/fragen-zum-strabag-kompromiss/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 09:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[STRABAG Forderungen-Stellungnahme]]></category>

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		<description><![CDATA[Die folgenden Fragen wurden in der B&#252;rgerfragestunde des Gemeinderats der Stadt Heidelberg am 27.7.2011, vor der Entscheidung des Gemeinderats &#252;ber den STRABAG Kompromiss gestellt. Der Oberb&#252;rgermeister beantwortete diese Fragen nicht m&#252;ndlich sondern sicherte eine schriftliche Beantwortung zu. Die BI Lebendinge Bahnhofstra&#223;e erwartet, dass diese Fragen vor der ersten &#246;ffentlichen Beratung  am 13.9.2011, Bezirksbeirat Westsstadt, zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die folgenden Fragen wurden in der B&#252;rgerfragestunde des Gemeinderats der Stadt Heidelberg am 27.7.2011, vor der Entscheidung des Gemeinderats &#252;ber den STRABAG Kompromiss gestellt. Der Oberb&#252;rgermeister beantwortete diese Fragen nicht m&#252;ndlich sondern sicherte eine schriftliche Beantwortung zu. Die BI Lebendinge Bahnhofstra&#223;e erwartet, dass diese Fragen vor der ersten &#246;ffentlichen Beratung  am 13.9.2011, Bezirksbeirat Westsstadt, zur endg&#252;ltigen  Entscheidung &#252;ber den STRABAG Kompromiss beantwortet werden ( Dieser Termin wurde nun auf den 20.10.2011 verschoben). Trotz erneuter Bitte an den Oberb&#252;rgermeister, diese Fragen vom 27.7.2011 schriftlich zu beantworten, liegt bis heute, 28.9.2011, eine Antwort noch nicht vor.</p>
<p><strong>Fragen in der B&#252;rgerfragestunde vor der  Gemeinderatsitzung am 27.7.2011, zum TOP 16, Verhandlungen mit STRABAG</strong></p>
<ol>
<li>Ist es richtig, dass der Fa. STRABAG vertraglich vereinbarte Leistungen erlassen werden sollen,  wie z.B. Beteiligung an der Herstellung der Gehwege in der Bahnhofstra&#223;e, der Kurf&#252;rsten-Anlage, die sich in der Summe auf einen Vorteil f&#252;r STRABAG von ca. 1.000.000 Euro summieren ?</li>
<li>st es weiterhin richtig, dass die Stadt Heidelberg nun insgesamt ca. 4 Mio. Euro aufwenden muss, um Erneuerungsarbeiten in der Kurf&#252;rsten-Anlage und in der Bahnhofstra&#223;e ausf&#252;hren zu k&#246;nnen, die nur wegen des  Neubaus von Justizzentrum und der STRABAG Geb&#228;ude entstehen ?</li>
<li>Ist es richtig, dass die Fa. STRABAG wegen der nicht genehmigungsf&#228;higen Staffelgeschosse einen Fl&#228;chenverlust von ca. 4.000 qm Wohn- und Nutzfl&#228;che hat ?</li>
<li>Ist es aber auch richtig, dass durch die nun vorgesehenen Verschiebung der inneren Geb&#228;udekante in MK 3 um 4 Meter ein Fl&#228;chengewinn f&#252;r STRABAG in der Gr&#246;&#223;enordnung von ca. 1.800 qm Nutzfl&#228;che entstehen wird ?</li>
<li>Ist es  auch richtig, dass das urspr&#252;nglich nicht vorgesehene 6. Stockwerk im Justizzentrum STRABAG einen Fl&#228;chengewinn von ca. 2.500 qm verschafft hat ?</li>
<li>Ist es auch richtig, dass STRABAG durch die vorgesehene &#220;berbauung der Erdgeschossfl&#228;che in MK 2 einen Fl&#228;chengewinn von ca. 200 qm im Vergleich zur &#220;berbauung in MK 3  hat ? Urspr&#252;nglich war im Bebauungsplan vorgesehen, nur in MK 3 die Erdgeschossfl&#228;che zu &#252;berbauen. Diese Fl&#228;che ist aber geringer als in MK 2.</li>
<li>Ist es nun auch richtig, dass die Fa. STRABAG eigentlich &#252;berhaupt keinen Verlust an Fl&#228;chen mehr geltend machen kann, der einen wirtschaftlichen Nachteil und einen finanziellen Ausgleich begr&#252;ndet ? Die Bilanz zwischen Fl&#228;chenverlust beim Staffelgeschoss  wird durch die dargestellten  Nachverdichtungen in der Summe  mehr als ausgeglichen.</li>
<li>Wie erkl&#228;ren Sie, Herr Oberb&#252;rgermeisters uns, den B&#252;rgerInnen, dass dar&#252;ber hinaus STRABAG dennoch ein finanzieller Vorteil von 1.000.000 Euro gew&#228;hrt werden soll ?</li>
<li>Wie erkl&#228;ren Sie uns weiterhin, warum  STRRABAG nun eine Billigvariante der Fassadengestaltung bauen und auf den Bau von g&#252;nstigem Wohnraum  verzichten darf, was  von Frau Stadtr&#228;tin Dr. Lorenz im heutigen Stadtblatt als  „Plattenbau mit Studentenquartieren“ bezeichnet wird ?</li>
<li>Entspricht die Qualit&#228;t der vorgesehenen Kindertagesst&#228;tte im Erdgeschoss von MK 3, neben einem Lebensmittelsupermarkt und mit schlecht bel&#252;fteten und belichteten Au&#223;enfl&#228;chen den Zielen ihrer kinderfreundlichen Familienoffensive ?</li>
<li>Letzte Frage an Sie und an den Gemeinderat: Weil all diese Fragen dem B&#252;rger kaum plausibel beantwortet werden k&#246;nnen, wird deshalb die Entscheidung &#252;ber die Beg&#252;nstigung von STRABAG zu Lasten der B&#252;rgerInnen in Heidelberg im Eilverfahren im weitestgehend nicht&#246;ffentlichen Verfahren durchgezogen ?</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Stellungnahme zu den Forderungen von STRABAG</title>
		<link>http://www.heidelberg-bewusst-bewegen.de/2011/07/25/323/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 13:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[STRABAG Forderungen-Stellungnahme]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[STRABAG Forderungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heidelberg, den 25.7.2011 Stellungnahme der BI Lebendige Bahnhofstra&#223;e zur „Bebauung der Baufelder MK 2 und MK 3 zwischen Kurf&#252;rsten-Anlage und Bahnhofstra&#223;e – Weiterverhandlung mit der FA. STRABAG“ Sehr geehrter Herr Oberb&#252;rgermeister, sehr geehrte Gemeinder&#228;tinnen und Gemeinder&#228;te, der Gemeinderat der Stadt Heidelberg soll in seiner Sitzung am 27.7.2011 dem Oberb&#252;rgermeister einen weitgehenden Verhandlungsauftrag geben, um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heidelberg, den 25.7.2011</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Stellungnahme der BI Lebendige Bahnhofstra&#223;e zur „Bebauung der Baufelder MK 2 und MK 3 zwischen Kurf&#252;rsten-Anlage und Bahnhofstra&#223;e – Weiterverhandlung mit der FA. STRABAG“ </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Sehr geehrter Herr Oberb&#252;rgermeister, sehr geehrte Gemeinder&#228;tinnen und Gemeinder&#228;te,</p>
<p>der Gemeinderat der Stadt Heidelberg soll in seiner Sitzung am 27.7.2011 dem Oberb&#252;rgermeister einen weitgehenden Verhandlungsauftrag geben, um die Auseinandersetzung um die Neubauten in der Bahnhofstra&#223;e mit dem Bauinvestor STRABAG zu beenden.</p>
<p>Die durch den  Oberb&#252;rgermeister vorgelegte Verhandlungslinie umfasst folgende Kompromisse mit dem Bauinvestor zum Nachteil der Stadt Heidelberg:</p>
<ul>
<li><strong> </strong><strong><span style="text-decoration: underline;">STRABAG wird mit fast 1.000.000 Euro beg&#252;nstigt</span></strong><span style="text-decoration: underline;">:</span> Die vorgesehene Beteiligung von STRABAG an Kosten f&#252;r  Umbauarbeiten in der Bahnhofstra&#223;e und in der Kurf&#252;rsten-Anlage in einer Gr&#246;&#223;enordnung von fast 1.000.000 Euro soll STRABAG nun nicht mehr bezahlen m&#252;ssen, obwohl diese Umbauarbeiten urs&#228;chlich durch die Bauma&#223;nahme selbst notwendig werden.</li>
<li><strong><span style="text-decoration: underline;">Weitere Nachverdichtung</span></strong><span style="text-decoration: underline;"> <strong>im Baufeld MK 3</strong></span><strong> </strong>(westlich des Justizzentrums): die Bautiefe soll um 4 Meter erweitert werden. STRABAG h&#228;tte dadurch einen Fl&#228;chengewinn und Nutzungsgewinn. Die weitere Nachverdichtung erzeugt noch mehr Umwelt- und Verkehrsbelastungen im Baugebiet und steht im Widerspruch zu den Zielen des Bebauungsplans.</li>
<li><strong><span style="text-decoration: underline;">Preisg&#252;nstiger Wohnraum soll entfallen, stattdessen werden 295 Appartements f&#252;r Studierende gebaut,</span></strong> das widerspricht den grundlegenden sozialen Zielsetzungen des Bebauungsplans.</li>
<li><strong><span style="text-decoration: underline;">Die Kindertagesst&#228;tte soll neben  den Lebensmittelsupermarkt in MK</span></strong><strong> 3 </strong>im Erdgeschoss angesiedelt werden,  was wohl kaum einem kinderfreundlichen Standort entspricht.</li>
</ul>
<p>Folgende zus&#228;tzlichen Forderungen der  Fa. STRABAG sieht selbst die Stadtveraltung kritisch:</p>
<ul>
<li> <strong><span style="text-decoration: underline;">Bei der Fassadengestaltung soll weiter gespart werden,</span></strong> obwohl die Fassadengestaltung jetzt schon unbefriedigend ist. Auch dies widerspricht den Zielen des Bebauungsplans, wo es hei&#223;t, dass Architektur und Kubatur der Bauk&#246;rper die Formen der Weststadt aufgreifen sollen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong><span style="text-decoration: underline;">Eine gro&#223;e Dachterrasse an der Bahnhofstra&#223;e im Geb&#228;ude mit den Studentenappartements (MK 3) soll entstehen.</span></strong><strong> </strong>Erwartbar ist eine starke L&#228;rmbeeintr&#228;chtigung der AnwohnerInnen in der Bahnhofstra&#223;e.</li>
</ul>
<p><strong>Die B&#252;rgerinitiative Lebendige Bahnhofstra&#223;e lehnt diesen Verhandlungsauftrag des Gemeinderates an den Oberb&#252;rgermeister ab.</strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Die BI Lebendige Bahnhofstra&#223;e erwartet stattdessen vom Gemeinderat:</span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>1. &#214;ffentliche Information, Transparenz und das sonst &#252;bliche <span style="text-decoration: underline;">&#246;ffentliche gemeinder&#228;tliche  Entscheidungsverfahren</span>.  Zur&#252;ckverweisung des nun &#246;ffentlichen Tagesordnungspunktes in die gemeinder&#228;tlichen Aussch&#252;sse incl. dem Bezirksbeirat.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Weder wurde bisher die &#214;ffentlichkeit ausf&#252;hrlich &#252;ber diese Kompromisslinie informiert, noch wird der Bezirksbeirat Weststadt  in diese Entscheidung eingebunden, obwohl die Folgen f&#252;r die Weststadt erheblich sind.</p>
<p>Lediglich in einer nicht&#246;ffentlichen Sitzung  des Bauausschusses, des Hauptausschusses und des Bezirksbeirats hat die Verwaltung einmal &#252;ber den Verhandlungsstand mit STRABAG berichtet. Das widerspricht vollst&#228;ndig dem Geist der Leitlinien, die derzeit in einer Arbeitsgruppe des Gemeinderats zur B&#252;rgerbeteiligung erarbeitet werden.</p>
<p>Die nun geplante intransparente Schnellentscheidung  w&#228;re ein erneuter, unertr&#228;glicher Affront gegen&#252;ber einer sowieso schon skeptischen und an B&#252;rgerbeteiligung interessierten &#214;ffentlichkeit.  Der demokratischen Kultur in Heidelberg entst&#252;nde neuer Schaden.</p>
<p><strong>2. Die Verwaltung soll zur  Vorbereitung der Entscheidung eine Bilanzierung der Vorteile und Nachteile  der STRABAG &#8211; Bauinvestition f&#252;r das Heidelberger Gemeinwesen </strong>erstellen. Dazu m&#252;ssen mindestens folgende Aspekte geh&#246;ren:</p>
<p><strong>Vorteile f&#252;r die Fa. STRABAG / Nachteile f&#252;r das Gemeinwesen:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li><strong>Fl&#228;chengewinn des 6. Stockwerks im Justizgeb&#228;ude</strong>, wirtschaftlicher Mehrwert f&#252;r STRABAG, Nachteile f&#252;r das Gemeinwesen.</li>
<li><strong>Fl&#228;chengewinn durch die teilweise &#220;berbauung der Bahnhofstra&#223;e</strong>, wirtschaftlicher Mehrwert f&#252;r STRABAG unter Ber&#252;cksichtigung des Kaufpreises f&#252;r die Bahnhofstra&#223;e und Nachteile f&#252;r das Gemeinwesen.</li>
<li><strong>Fl&#228;chengewinn durch die gr&#246;&#223;ere Bautiefe in MK 3</strong>, wirtschaftlicher Mehrwert f&#252;r STRABAG; Nachteile f&#252;r das Gemeinwesen.</li>
<li><strong>Fl&#228;chengewinn durch &#220;berbauung des Erdgeschosses in MK 2 statt in MK 3, </strong>Nachteile f&#252;r das Gemeinwesen.</li>
<li><strong>Umwandlung des geplanten und durch den Bebauungsplan geforderten allgemeinen und kosteng&#252;nstigen Wohnraums</strong>, wirtschaftlicher Mehrwert f&#252;r STRABAG; Nachteile f&#252;r das Gemeinwesen.</li>
<li><strong>Einsparungen bei der Fassadengestaltung</strong>; wirtschaftlicher Gewinn f&#252;r STRABAG, Nachteile f&#252;r das Gemeinwesen.</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile f&#252;r die Fa. STRABAG / Vorteile f&#252;r das Gemeinwesen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li><strong>Fl&#228;chenverlust </strong>durch den Verzicht auf die Staffelgeschosse, die durch den Bebauungsplan rechtlich zul&#228;ssig gewesen w&#228;ren, Vorteile f&#252;r das Gemeinwesen.</li>
<li><strong>Entgangener, kalkulatorischer Gewinn</strong> durch diesen Fl&#228;chenverlust. Nachweis durch Offenlage der Baukalkulation.</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p>Diese Form der Bilanzierung entspricht im Kern der Nachhaltigkeitspr&#252;fung, die sowieso Bestandteil jeglichen gemeinder&#228;tlichen Beschlusses sein muss.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>3. Kl&#228;rung der rechtlichen Verantwortung:</strong> wer ist  f&#252;r evtl. Sch&#228;den der Stadt Heidelberg, die durch das mangelhafte Bebauungsplanverfahren entstanden,  verantwortlich ?</p>
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		<title>Was tut sich in der Bahnhofstra&#223;e ?</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 08:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnhofstraße Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[Strabag]]></category>
		<category><![CDATA[STRABAG Forderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsplanung Kurfürsten-Anlage Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[Weststadt Heidelberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Was tut sich in der Bahnhofstra&#223;e ? 2008: Der Gemeinderat beschlie&#223;t mit der denkbar knappsten b&#252;rgerlichen Mehrheit und der Stimme des Oberb&#252;rgermeisters den Bebauungsplan Kurf&#252;rsten-Anlage / Bahnhofstra&#223;e gegen massiven &#246;ffentlichen Protest. Das Bebauungsplangebiet umfasst das Gebiet von der Rohrbacherstra&#223;e bis zum R&#246;merkreis  von der n&#246;rdlichen Bahnhofstra&#223;e bis zur n&#246;rdlichen Seite der Kurf&#252;rsten-Anlage. Die Umgestaltung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #008000;">Was tut sich in der Bahnhofstra&#223;e ?</span></h3>
<p><strong>2008: Der Gemeinderat beschlie&#223;t mit der denkbar knappsten b&#252;rgerlichen Mehrheit und der Stimme des Oberb&#252;rgermeisters den Bebauungsplan Kurf&#252;rsten-Anlage / Bahnhofstra&#223;e</strong></p>
<p>gegen massiven &#246;ffentlichen Protest. Das Bebauungsplangebiet umfasst das Gebiet von der Rohrbacherstra&#223;e bis zum R&#246;merkreis  von der n&#246;rdlichen Bahnhofstra&#223;e bis zur n&#246;rdlichen Seite der Kurf&#252;rsten-Anlage. Die Umgestaltung der Kurf&#252;rsten-Anlage ist Bestandteil des Bebauungsplans.</p>
<p><strong>Dezember 2010: Die sogenannte „linksb&#252;rgerliche“ Mehrheit beschlie&#223;t gegen die Stimmen des Oberb&#252;rgermeisters und des konservativen, neoliberalen Lagers die &#196;nderung des Bebauungsplans Bahnhofstra&#223;e/ Kurf&#252;rsten-Anlage.</strong></p>
<p>Anlass dazu gab der Investor STRABAG, der entgegen den &#246;ffentlich gemachten Zusagen ein weiteres Stockwerk in Form eines Staffelgeschosses in der Kurf&#252;rsten-Anlage, der verl&#228;ngerten Kleinschmidtstra&#223;e und Albert-Mays-Stra&#223;e auf der Fl&#228;che des ehemaligen Amtsgerichts setzen will.</p>
<p><strong>Verhandlungen Stadt Heidelberg &#8211; STRABAG:</strong></p>
<p>Der Investor STRABAG sieht sich durch diesen Gemeinderatsbeschluss wirtschaftlich gesch&#228;digt, da er nun weniger Nutzfl&#228;che herstellen kann, als es beim urspr&#252;nglichen Bebauungsplan m&#246;glich gewesen w&#228;re. STRABAG will Schadensersatz von der Stadt Heidelberg.<br />
<strong>27.7.2011: Gemeinderat erteilt der Stadtverwaltung einen weitreichenden Verhandlungsauftrag mit STRABAG (Beschlussvorlage:<a href="http://www.heidelberg-bewusst-bewegen.de/wp-content/uploads/2011/09/0236_2011_BV_Beschlussvorlage_Beschlusslauf.pdf">0236_2011_BV_Beschlussvorlage_Beschlusslauf</a> ) </strong><a title="Stellungnahme zu den Forderungen von STRABAG" href="http://www.heidelberg-bewusst-bewegen.de/2011/07/25/323/">,</a> nach <a title="Stellungnahme zu den Forderungen von STRABAG" href="http://www.heidelberg-bewusst-bewegen.de/2011/07/25/323/">Meinung der BI Lebendige Bahnhofstra&#223;e</a>  zum Nachteil der Stadt Heidelberg. <a title="Fragen zum STRABAG Kompromiss" href="http://www.heidelberg-bewusst-bewegen.de/2011/08/03/fragen-zum-strabag-kompromiss/">Fragen der B&#252;rgerinitiative</a> in der B&#252;rgerfragestunde des Gemeinderats bleiben bis heute ( 28.9.2011 ) unbeantwortet.</p>
<p><strong>Mitte September 2011:</strong> Lt. Rhein-Neckar-Zeitung hat STRABAG eines der beiden neuen Geb&#228;ude an den Heidelberger Projektentwickler Kalkmann verkauft. S<a title="Monopoly in der Bahnhofstra&#223;e ?" href="http://www.heidelberg-bewusst-bewegen.de/2011/09/28/monopoly-in-der-bahnhofstrase/">tellungnahme der BI Lebendige Bahnhofstra&#223;e </a>zu diesem Vorgang.</p>
<p>Die B&#252;rgerinitiative Lebendige Bahnhofstra&#223;e bittet um ein  Gespr&#228;ch mit dem neuen Besitzer.</p>
<p><strong>Gemeinder&#228;tlicher Entscheidungsprozess: </strong></p>
<p>Die Verwaltung arbeitet im Moment noch nicht an der &#196;nderung des Bebauungsplans. Diese &#196;nderung  muss aber bis Dezember 2012 umgesetzt werden, sonst gilt wieder der alte Bebauungsplan. STRABAG k&#246;nnte dann bauen, wie beabsichtigt. Zur Zeit besteht ein Dissens in der Frage, ob der Gemeinderat nur die Bauh&#246;hen bei der &#196;nderung des Bebauungsplans reduzieren oder ob der gesamte Bebauungsplan einer Revision unterzogen werden darf. Der Gemeinderatsbeschluss vom Dezember 2010 bezog sich leider nur auf die Bauh&#246;hen. Der Gemeinderat ist aber grunds&#228;tzlich in seinen Entscheidungen frei, sofern es Mehrheiten f&#252;r eine erweiterte &#196;nderung gibt.</p>
<p><span style="color: #008000;"><strong>Die B&#252;rgerinitiative Lebendige Bahnhofstra&#223;e fordert eine umfassende &#196;nderung mit folgenden Zielen:</strong></span></p>
<p><strong>Keine Nachverdichtung !</strong><br />
<strong>&#214;ffentliche Fl&#228;chen erhalten + aufwerten !</strong><br />
<strong>Weststadt + Bergheim  gut verbinden !</strong><br />
<strong>Verkehrskonzept von den motorisierten R&#228;dern auf die menschlichen F&#252;&#223;e stellen !</strong></p>
<p>Das sind die wesentlichen Ergebnisse der Zukunftswerkstatt Lebendige Bahnhofstra&#223;e vom April 2011.</p>
<p>Die einzelnen Forderungen ver&#246;ffentlicht die BI Lebendige Bahnhofstra&#223;e  im September 2011.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterschriftenaktion</title>
		<link>http://www.heidelberg-bewusst-bewegen.de/2011/07/13/unterschriftenaktion/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 09:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unterschriftenaktion: keine weitere Nachverdichtung in der Bahnhofstra&#223;e ! Die B&#252;rger wollen beteiligt werden ! Die BI Lebendige Bahnhofstra&#223;e startete eine Unterschriftenaktion mit dem Ziel, die noch nicht &#252;berplanten  Baufelder des Bebauungsplans (Zollamt und Fl&#228;chen zwischen Justizzentrum und Rohrbacher Stra&#223;e ) im Rahmen eines breiten B&#252;rgerbeteiligungsverfahrens neu zu &#252;berdenken und die vielen ungel&#246;sten Fragen der Verkehrsbelastungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><a href="http://heidelberg-bewusst-bewegen.de/unterschriften-bebauungsplanaenderung/"><strong>Unterschriftenaktion:</strong></a><a href="http://heidelberg-bewusst-bewegen.de/wp-admin/page.php?action=edit&amp;post=33"><strong> </strong></a></h5>
<h5><strong>keine weitere Nachverdichtung in der Bahnhofstra&#223;e !<br />
</strong></h5>
<h5><strong>Die B&#252;rger wollen beteiligt werden ! </strong></h5>
<p>Die BI  Lebendige Bahnhofstra&#223;e startete eine Unterschriftenaktion mit  dem  Ziel, die noch nicht &#252;berplanten  Baufelder des Bebauungsplans  (Zollamt  und Fl&#228;chen zwischen Justizzentrum und Rohrbacher Stra&#223;e ) im  Rahmen  eines breiten B&#252;rgerbeteiligungsverfahrens neu zu &#252;berdenken und  die  vielen ungel&#246;sten Fragen der Verkehrsbelastungen, der   Umweltbelastungen, der Belastungen des vorhandenen kleineren   Einzelhandels gleichzeitig &#246;ffentlich zu er&#246;rtern und zu l&#246;sen.</p>
<p>Nach den  neuen Leitlinien zur Beteiligung von B&#252;rgerInnen in Heidelberg w&#252;rde man  ca. 500 Unterschriften in der Weststadt ben&#246;tigen, um den Gemeinderat  aufzufordern, das B&#252;rgerbeteiligungsverfahren einzuleiten.</p>
<p>Derzeit, Juli 2011, sind es schon &#252;ber 500 Unterschriften. Mehr Unterschriften schaden aber auch nicht.</p>
<p>Deshalb: <strong>Unterst&#252;tzen Sie diese Forderungen durch Ihre Unterschrift ! </strong></p>
<p><a href="http://heidelberg-bewusst-bewegen.de/unterschriften-bebauungsplanaenderung/">Hier k&#246;nnen Sie Ihre Unterschrift elektronisch abgeben</a></p>
<p>Unterschriftenliste zum runter laden: <a title="Unterschriftenliste &#196;nderung Bebauungsplan - Januar 2011" href="http://heidelberg-bewusst-bewegen.de/wp-content/uploads/2011/01/unterschriftensammlung-anderung-b-plan-bahnhofstrasse-20-01-11.pdf">Unterschriftenliste &#196;nderung Bebauungsplan &#8211; Januar 2011</a></p>
<p>Man kann auch  in folgenden Gesch&#228;ften unterschreiben, bzw. Unterschriftslisten dort abgeben :</p>
<p><strong>Fa. Entenmann</strong>, Bahnhofstr. 41, 69115 Heidelberg</p>
<p><strong>Reiseb&#252;ro Sunshine</strong>, Bahnhofstr. 31, 69115 Heidelberg</p>
]]></content:encoded>
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